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Super-Bust-A-Move Allstars

geschrieben von Sascha Gläsel

Hersteller: Taito, Ubi Soft
Genre: Denkspiel
System: GameCube, PAL-Version
Besonderheiten: Benötigt Memory Card (3 Blöcke); kein 60 Hz Modus
USK (ESRB): ohne Altersbeschränkung
Spieler: 1 - 4
Testmuster von: Ubi Soft

Taitos unverwüstliches Denkspiel hat nun auch Nintendos GameCube erreicht. Das Spielprinzip hat sich nicht geändert. Auf einem Tetris ähnlichen Spielfeld gebietet ihr über einen in der Mitte des unteren Bildschirmrandes fest installierte Blasenmaschine, aus der ihr in Farben variierende Blasen wie aus einer Kanone in verschiedene Richtung verschießt. Ziel ist es die anderen auf dem Spielfeld angeordenten bunten Blasen zu eliminieren, indem ihr mindestens drei von der gleichen Farbe nebeneinander platziert.

Super-Bust-A-Move Allstar

Treffen zwei Blasen aufeinander, kleben sie nämlich aneinander. Drei oder mehr zusammenhängende von derselben Farbe platzen und verschwinden. Räumt ihr alle ab, ist der Level geschafft. Da die Blasen aber nach und nach an den unteren Bildschirmrand wandern, müßt ihr euch beeilen. Kommen sie unten an, habt ihr verloren. Neben Hirnschmalz ist aber auch Geschicklichkeit und gutes Auge nötig wollt ihr die Blasen auch dahin befördern, wo ihr sie hinhaben wollt. Eine falsch gestartete Blase hat schon viele Spieler in Windeseile zum Scheitern gebracht.

Super-Bust-A-Move Allstar

Die Begrenzungen des Spielfeldes können wie Banden beim Billard eingesetzt werden, da die Blasen von ihnen abprallen. Abwechslung ins Geschehen bringen verschiedene Spielmodi und diverse Hindernisse und Spezialblasen. Zum Beispiel Sternenblasen, die alle Blasen derselben Farbe, mit der ihr sie getroffen habt, auf einmal verschwinden läßt. Oder diverse kleine quadratische Blöcke, die meist erst dann verschwinden, wenn alle Blasen um sie herum abgebaut sind. Ihr dürft euch nicht nur allein oder gegen eine CPU Gegner messen, sondern mit bis zu drei Freunden auf einem Splitscreen.

erster eindruck

"Super-Bust-A-Move" gehört wie "Tetris" nicht umsonst zu den wenigen unverwüstlichen Evergreens des Genres. Auch auf dem GameCube fasziniert das einfache Grundprinzip in seinen spielerisch gehaltvollen Abwandlungen sofort. Auch wenn die kunterbunte Optik erst einmal erwachsene Spieler abschreckt. Solo hatte ich bisher jedenfalls (nach gut drei Stunden Spielzeit) eine Menge Spaß. Mal schauen, wie sich der Multiplayerpart gibt. Dazu in dem bald folgenden ausführlichen Testbericht mehr (sag).

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